Teilzeitjobs – so bekommt man Familie und Beruf unter einen Hut

Teilzeitjobs

Teilzeitjobs – S. Hofschlaeger / pixelio.de


Unter Teilzeitjobs versteht man grundsätzlich, dass man in einem Beschäftigungsverhältnis steht,
aber nicht eine 38 oder 40 Stunden Woche hat, sondern nur eine verminderte Stundenzahl im Monat
arbeitet. Wie schlussendlich gearbeitet wird, hängt von der Organisation des Unternehmens ab. Es
kann sein, dass in einer Teilzeitstelle nur vormittags oder nur nachmittags gearbeitet wird. Es kann
aber auch sein, dass es zwei bis drei volle Arbeitstage in der Woche gibt, die anderen Tage dann frei
sind. In Ansprache mit dem Arbeitgeber werden die Arbeitszeiten dabei individuell geplant.

Die Möglichkeit, auf Teilzeit zu arbeiten, nehmen in erster Linie Frauen in Anspruch. Sie haben
durch die verminderte Arbeitszeit die Möglichkeit, arbeiten zu gehen und sich dennoch um die
Familie, die Kindererziehung und den Haushalt zu kümmern.

Es ist nahezu in allen Jobs möglich, nur auf Teilzeit zu arbeiten. Es kommt nur auf den Arbeitgeber
an, ob er z.B. aus einer Vollzeit- eine Teilzeitstelle machen kann. Dies ist rein eine Frage der
Organisation und des Budgets eines Unternehmens, denn die „übrige“ Zeit muss der Arbeitgeber ja
mit anderen Arbeitskräften besetzen können. Einen Rechtsanspruch auf eine Teilzeitstelle z.B. nach
der Elternzeit hat der Arbeitnehmer nicht. Ist aber nach einer Schwangerschaft geplant, in Teilzeit
zurück in den Job und das Unternehmen zu gehen, sollte frühzeitig mit dem Arbeitgeber darüber
gesprochen werden.

Jobsharing – ein interessantes Arbeitsmodell

Das Jobsharing ist ein sehr interessantes Arbeitsmodell, das ebenfalls eine Teilzeitstelle beinhaltet.
Hierbei teilen sich zwei Arbeitnehmer einen ganzen Arbeitsplatz, meist auch räumlich. Sie sprechen
sich untereinander ab, wann wer arbeitet und wer welche Arbeiten übernimmt. Leider ist dieses
Arbeitszeitmodell nicht sehr weit verbreitet, wird aber auch in Führungspositionen ermöglicht.
Das Jobsharing setzt ein sehr hohes Maß an Eigenverantwortung sowie Organisationstalent voraus,
bietet aber auch die Möglichkeit, in guten Positionen Job und Familie unter einen Hut zu bringen.

Auf der anderen Seite ist das Jobsharing auch für Unternehmen von Vorteil, denn sie können
so hochqualifiziertes Personal behalten, selbst wenn sich bei den Arbeitnehmern die familiären
Verhältnisse ändern. Zudem können sie eine typische Vollzeitstelle im Unternehmen beibehalten,
auch wenn sie von zwei Mitarbeitern besetzt wird.

Selbständig in Teilzeit

Teilzeitjobs kann man auch auf selbständiger Basis ausüben, z.B. mit einer eigenen Webseite im
Internet. Hierfür wird einfach eine Webseite zu einem bestimmten Thema konstruiert, mit vielen
interessanten Texten gefüllt und dann mit Werbeanzeigen aus Partnerprogrammen angereichert.
Klickt ein Leser auf eine der Anzeigen, klingelt die Kasse. Ganz so einfach ist es zwar nicht, doch
mit einer guten Vorbereitung und einer noch besseren Umsetzung funktioniert das Geld verdienen
im Internet doch.

Um einen solchen Schritt in die Selbständigkeit erfolgreich zu gehen, empfiehlt es sich, zuvor einen
entsprechenden Kurs zum Thema „Erfolgreich mit Affiliate-Partnerprogrammen“ zu besuchen. Mit
ein paar Klicks durch das Internet wird man schnell fündig, sollte aber dennoch vorsichtig sein und
immer das Kleingedruckte lesen.

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