Binäre Optionen – Trader sammeln zunehmend Erfahrungen

Mit zunehmender Popularität binärer Optionen wächst auch die Anzahl der Trader, die damit ihre Erfahrungen sammeln. Einer der ältesten Anbieter, sofern man bei einer vierjährigen Tätigkeit davon
sprechen kann, ist anyoptions.

Was sind eigentlich binäre Optionen?

Mit wachsender Zahl von Tradern kommt auch in der Bevölkerung mehr und mehr die Frage auf,
worum es sich eigentlich bei binären Optionen handelt. Binäre oder auch digitale Optionen sind
ein Finanzinstrument, dem die prognostizierte Wertentwicklung eines Basiswertes zugrunde
liegt. Gehandelt wird nicht der Wert selbst, sondern es wird sozusagen eine Wette auf den Kurs
abgeschlossen. Als Basiswerte dienen Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe. Die Dauer vom

Abschluss einer binären Option kann von unter einer Minute bis zu mehreren Monaten reichen. Um
mit binären Optionen handeln zu können, benötigt man ein Handelskonto bei einem Broker. Die
Mindesteinzahlungen variieren von Anbieter zu Anbieter und schwanken zwischen 50 Euro und 200
US-Dollar. Ebenfalls nicht einheitlich sind die Mindestbeträge, die für einen Trade verlangt werden.
Mit Ausnahme einer Plattform, die bereits ein Handelsvolumen von nur einem Euro zulässt, liegen
die Einsätze bei fünf Euro oder US-Dollar oder bei zehn Euro oder US-Dollar.

Hohen Gewinnen steht der Totalverlust gegenüber

Das Interessante an binären Optionen sind die überdurchschnittlich hohen Gewinne. Diese beginnen
bei einfachen Call- oder Put-Optionen je nach Broker bei 70 Prozent auf das eingesetzte Kapital. Der
mögliche Gewinn steht bereits fest, wenn der Kunde seine Option platziert. Verläuft der Deal „im
Geld“, heißt dies, der Anleger lag mit seiner Prognose auf den Kurs richtig. Läuft die Option „aus
dem Geld“, war die Prognose falsch. Je nach Broker bedeutet dies einen Verlust von mindestens 85
Prozent, es kann aber auch ein Totalverlust entstehen. Im Gegensatz zu Differenzkontraktgeschäften
besteht bei einer binären Option grundsätzlich keine Nachschusspflicht. Bei der Auswahl des Brokers
kann es für Einsteiger sinnvoll sein, sich für einen Anbieter zu entscheiden, der ein Demokonto zur
Verfügung stellt. Auch wenn es nur zwei Möglichkeiten gibt, Gewinn oder Verlust, möchten Trader
natürlich möglichst viele Gewinne erwirtschaften. Aus diesem Grund sollten sich Anfänger zunächst
auf maximal vier Basiswerte konzentrieren, und deren Volatilität und Marktverhalten studieren.

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